Mediation

Rechtsanwalt | Mediator CfM

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Konflikte treten in allen Lebensbereichen auf: ob Unstimmigkeiten im Verein, am Arbeitsplatz oder in der Familie – häufig sind die Streitpunkte so emotionsgeladen, dass Gespräche kaum noch möglich sind und ein Rechtsstreit als einzig möglicher Lösungsweg erscheint.

Aber: Gerichtsverfahren sind langwierig und belastend, kosten Zeit und Geld und am Ende steht oft ein Kompromiss, der nur zähneknirschend von den Beteiligten akzeptiert werden kann

Die beste Form, Konflikte und Krisen zu lösen, ist, sie erst gar nicht entstehen zu lassen. Mediation und eine externe Moderation können deshalb schon zu einem frühen Zeitpunkt und auch ohne spezifischen „Konflikt-Anlass“ sinnvoll sein.

Neben der eigentlichen Mediation übernehme ich daher zum Beispiel auch die Moderation von

  • Vorstandssitzungen
  • Klausurtagungen, Konferenzen und Strategiebesprechungen
  • Zielfindungs- und Teambuildungprozessen 
  • Mitgliederversammlungen.

Einige Beispiele

… in welchem Kontext Mediation sinnvoll und zielorientiert eingesetzt werden kann, haben wir nachstehend für Sie zusammengestellt.

  • Arbeitsrecht: bei Unstimmigkeiten / Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer (zum Beispiel zur Vermeidung einer Kündigung) oder zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat; im Rahmen von Teamkonflikten …
  • Gesellschaftsrecht: im Zusammenhang mit Unternehmensnachfolge oder -verkauf oder bei Uneinigkeit der Gesellschafter, zum Beispiel über die Unternehmensstrategie; Moderation von Gesellschafterversammlungen, …
  • Moderation: von Unternehmens- und Vereinsgründungen, Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen, Klausurtagungen und Strategiebesprechungen, …
  • Arzthaftungsrecht: Streitigkeiten im Zusammenhang mit (zahn)ärztlichen Behandlungsfehlern
  • Beamtenrecht: im Kontext mit Stellenbesetzungen, Konkurrentenverfahren oder bei innerdienstlichen Konfliktsituationen
  • Erbrecht

Vorteile der Mediation

  • unbürokratisches Verfahren, das ohne besonderen Aufwand in Gang gesetzt werden kann
  • sämtliche Beteiligten können – anders als im Gerichtsverfahren – einbezogen werden
  • es gilt zu jedem Zeitpunkt das Prinzip der Freiwilligkeit
  • Konflikte und Streit bleiben nicht-öffentlich und damit vertraulich
  • in der Regel schnellere Lösung als bei Gerichtsverfahren; Zeit- und Kostenersparnis
  • Beteiligte sind frei in der Wahl des Mediators
  • (direkte und indirekte) Kosten sind in der Regel niedriger als bei einem Gerichtsverfahren
  • hohe Erfolgsquote
  • nachhaltiger Erfolg

Gerade durch den Einbezug persönlicher Beziehungen werden diese geschont, häufig sogar verbessert, was insbesondere dann von Bedeutung ist, wenn die Beteiligten auch weiterhin miteinander umgehen wollen und müssen.